Barrierefreie Websites - Effektive Standards im Web. Mit XHtml und CSS mehr Nutzen für Betreiber und Besucher von Websites Barrierefreie Websites waren bis zum Jahr 2000 kein Thema. Einerseits unterstützten dei gängigen Browser die notwendigen Webstandards gar nicht und nur ungenügend. Auf der anderen Seite hatte man Menschen mit Behinderungen nicht als Zielgruppe im Blick. Mittlerweile unterstützen die modernen Browser die W§C-Standards xHtml und CSS, weil die Browser in Zusammenarbeit mit dem W§C Consulting Groups weiterentwickelt werden. Dies ermöglicht den kobnsequenten Einsatz von xHtml und CSS und somit die strikte Trennung von Inhalt und Design. Doch muss man mit einer barrierefreien, also standard-konformen Webseite nicht nur Menschen mit Behinderungen als Zielgruppe im Blick haben, denn Barrierefreiheit bedeutet "Zugänglichkeit für alle" - egal ob mit PC und Browser oder assistiven Technologien (wie Screenreader oder Braillezeile), Mobiltelefon, Palm oder Handheld. Barrierefreie Websites lösen mehrere Probleme gleichzeitig: Reichweite Technische und praktische Barrierefreiheitheit erschliesst neue Nutzer, Zielgruppen und Kunden. Öffentlichkeit Barrierefreiheit hat ein hohes PR-Potential Image Schon die Bemühungen um Barrierefreiheit verbessern Image, Akzeptanz und Glaubwürdigkeit Qualitätssicherung Barrierefreie Websites sind in allen Browsern zugänglich. Nicht nur in älteren,sondern auch in zukünftigen. Sicherheit Volle Bedienbarkeit auch bei ausgeschlalteten JavaScript und CSS. Kosten Bei gleich bleibenden Traffic wird die Serverlast deutlich verringert. Bessere Erreichbarkeit und mehr Geschwindigkeit ergeben niedrigere Ausgaben. Zufriedenheit Optimierte, schnellere Downloadzeiten bedeuten zufriedene Besucher. Nachhaltigkeit Zukünftiger Pflegeaufwand wird wesentlich geringer, da das Design per CSS vom Inhalt getrennt gepflegt wird. Investitionssicherheit Return on Investment (ROI) - Kosten werden transparent und nachhaltig minimiert. |